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DIGAREC LECTURE am 29.1.2009

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[lang_de]„Rechtliche Probleme von virtuellen Online-Spielen“
Prof. Dr. Oliver Castendyk (Direktor des Erich Pommer Instituts)

29.1.2009 – 18Uhr (c.t.) – 20Uhr
Haus 8, Raum 60/61
Campus Neues Palais Universität Potsdam

Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam

„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ (Friedrich Schiller) – Spiele bieten Platz für kreative Entwicklungen und persönliche Entfaltung, Spiele ohne Grenzen? Doch wann wird aus Spiel Ernst? Handelt es sich bei Spielen tatsächlich um einen rechtsfreien Raum?

Diese Frage wird vor allem vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung virtueller, komplexer Simulationsspiele wie „Second Life“ und „World of Warcraft“ oder filmisch anmutender Videospiele wie „Far Cry“, „Grand Theft Auto IV“ oder „Myst“ relevant. Denn im Gegensatz zu „alten“ Brettspielen wie „Monopoly“ oder „Mensch-ärgere-Dich-nicht“, die im familiären, privaten Raum gespielt wurden, ist bei Online-Spielen die Öffentlichkeit involviert, die durch Regeln geschützt werden muss.

Der Vortrag widmet sich deshalb in erster Linie der Frage, ob und wie in virtuellen Welten verschiedene Rechte, wie z. B. (virtuelles) Eigentum, Urheber- oder Persönlichkeitsrechte verletzt oder Verbote etwa im Bereich des Jugendschutzes missachtet werden können. Mehrere Fallbeispiele aus der Praxis der Online-Spiele dienen dabei der Veranschaulichung dieser Fragestellungen und der Suche nach rechtlichen Lösungen.[/lang_de]

[lang_en]„Rechtliche Probleme von virtuellen Online-Spielen“

[ This text is only available in German. ]

Prof. Dr. Oliver Castendyk (Direktor des Erich Pommer Instituts)

29.1.2009 – 18Uhr (c.t.) – 20Uhr
Haus 8, Raum 60/61
Campus Neues Palais Universität Potsdam

Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam

„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ (Friedrich Schiller) – Spiele bieten Platz für kreative Entwicklungen und persönliche Entfaltung, Spiele ohne Grenzen? Doch wann wird aus Spiel Ernst? Handelt es sich bei Spielen tatsächlich um einen rechtsfreien Raum?

Diese Frage wird vor allem vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung virtueller, komplexer Simulationsspiele wie „Second Life“ und „World of Warcraft“ oder filmisch anmutender Videospiele wie „Far Cry“, „Grand Theft Auto IV“ oder „Myst“ relevant. Denn im Gegensatz zu „alten“ Brettspielen wie „Monopoly“ oder „Mensch-ärgere-Dich-nicht“, die im familiären, privaten Raum gespielt wurden, ist bei Online-Spielen die Öffentlichkeit involviert, die durch Regeln geschützt werden muss.

Der Vortrag widmet sich deshalb in erster Linie der Frage, ob und wie in virtuellen Welten verschiedene Rechte, wie z. B. (virtuelles) Eigentum, Urheber- oder Persönlichkeitsrechte verletzt oder Verbote etwa im Bereich des Jugendschutzes missachtet werden können. Mehrere Fallbeispiele aus der Praxis der Online-Spiele dienen dabei der Veranschaulichung dieser Fragestellungen und der Suche nach rechtlichen Lösungen.[/lang_en]

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