Call for Action Gender Studies

#4genderstudies / Call for Action
18.12.2018

DIGAREC ruft gemeinsam mit vielen Bündnispartner*innen zum Genderaktionstag am 18.12.2018 auf

Am 18.12.2018 wird der Aktionstag #4genderstudies stattfinden. Der Aktionstag ist eine bundesweite Initiative gegen die Angriffe auf Gender Studies und Gender-Forscher*innen.
Mit dem diesjährigen Verbot der Geschlechterforschung in Ungarn zeigt sich, dass das gesamte wissenschaftliche Feld europaweit immer stärker unter Druck gerät.
Der Aktionstag möchte die Relevanz, Vielfalt und Wissenschaftlichkeit der Gender Studies aufzeigen und tritt damit für das demokratische Grundprinzip der Freiheit von Forschung und Lehre ein.

Für den Aktionstag sind wir auf Ihre und Eure Unterstützung angewiesen!

Quer durch die Disziplinen und Institutionen sammeln wir Video- und Fotobotschaften, die zeigen, dass die Kategorien Geschlecht, ‚race’ und Klasse für die eigene Forschung, Lehre aber auch Alltag und Gesellschaft relevant sind. Wir freuen uns über Einsendungen von kurzen Clips (z.B. Handyfilme, Ausschnitte aus Abschluss- oder Projektarbeiten, Bildschirmvideos, Mini-Interviews) und Fotos (z.B. von Räumen, Gegenständen und Situationen aus dem (Hochschul-)Alltag). Das Material soll Antworten von Studierenden, Forscher*innen und Dozierenden auf die Frage geben, wozu wir Gender Studies heute brauchen.

Die Clips und Bilder bitte z.B. via Dropbox-Link oder Wetransfer bis zum **13.12.2018** an 4genderstudies@fh-potsdam.de senden.
**Unter den Einsendungen werden drei Büchergutscheine verlost.**

Die Materialien werden am 18.12.2018 online gestellt. Informationen zum letzten #4genderstudies-Aktionstag finden sich hier: https://emw.eu/downloads/4genderstudies.pdf
*(Nur ein Hinweis: Wer ihre*_seine* Identität anyomisiert möchte, der*_dem* raten wir, mit z.B. einem Avatar zu arbeiten.)

Wir freuen uns, wenn der Call weitergeleitet wird!

Eine Initiative von Studierenden und Lehrenden der Potsdamer Hochschulen — der Fachhochschule Potsdam und Universität Potsdam — , dem Koordinationsbüro für Chancengleichheit der Universität Potsdam, dem FHP Gleichstellungsbüro sowie dem Brandenburgischen Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM).

Wir danken Ihnen und Euch für die Unterstützung!

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